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Hochkarätige Ausstellung mit Werken des jungen Picasso in der Fondation Beyeler

Pressemitteilung   •   Dez 04, 2018 09:45 CET

Picasso, Acrobate et jeune arlequin © Succession Picasso / ProLitteris, Zürich 2018

Vom 3. Februar bis 26. Mai 2019 widmet sich die Fondation Beyeler in Basel den Gemälden und Skulpturen des frühen Pablo Picasso aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode von 1901 bis 1906. Erstmals in Europa überhaupt werden die Meisterwerke dieser bedeutenden Phase, allesamt Meilensteine auf Picassos Weg zum berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts, in dieser Dichte und Qualität gemeinsam präsentiert.

Im Alter von gerade einmal 20 Jahren begibt sich das aufstrebende Künstlergenie Picasso (1881–1973) auf die Suche nach neuen Bildthemen und Ausdrucksformen. Die Ausstellung richtet den Fokus auf die Blaue und Rosa Periode und damit auf sechs Schaffensjahre im Leben des jungen Picasso, die als zentral für sein gesamtes Oeuvre gelten können. In der umfassenden Ausstellung zu sehen sind rund 80 meist nur sehr selten ausgeliehene Gemälde und Skulpturen aus renommierten Museen in Europa, den USA, Kanada, Russland, China und Japan, die zu den berühmtesten Meisterwerken der Moderne weltweit zählen und in ihren Heimatmuseen allesamt absolute Publikumsmagneten sind. Das Ausstellungsprojekt, das mit seiner mehrjährigen Vorbereitungszeit das bisher aufwendigste und kostspieligste in der Geschichte der Fondation Beyeler ist, wird zu einem der kulturellen Höhepunkte des Jahres 2019 in Europa. www.fondationbeyeler.ch

Picassos Geschenk an Basel

Basel und Picasso verbindet viel: 1967 ging als Picasso-Jahr in die Basler Geschichte ein. Was die Basler Bevölkerung und ihre Leidenschaft für Kunst und Kultur ausmacht, zeigte sich damals, als die beiden Werke „Arlequin assis“ und „Les deux frères“ zum Verkauf standen. Private Bemühungen und die Unterstützung der öffentlichen Hand – mitsamt einem Regierungsbeschluss und einer Volksabstimmung – ermöglichten den Kauf der beiden Gemälde. Basels Handeln bewegte Pablo Picasso so sehr, dass er der Stadt gleich vier weitere Werke schenkte. www.basel.com

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